Streuobst

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Haben Sie schon mal in einen Apfel gebissen, der gerade vom Baum gepurzelt ist? Oder frisch gepressten Apfelsaft probiert?

Und wussten Sie schon, dass immer mehr Menschen mit Allergien auf die Produkte der heimischen Streuobstwiese, wegen dem Verzicht auf synthetische Behandlungsmittel, zurückgreifen?


In unserer Region gibt es eine Vielzahl an engagierten Obst- und Gartenbauvereinen und Gartenfachberatern. Leider können diese den immensen Verfall der Streuobstbestände nicht aufhalten. In Bayern gehen die Streuobstflächen jährlich um ca. 2,65% zurück. Das bedeutet, dass von 20 Millionen Bäumen in den 1960ern rechnerisch heute noch ca. 7 Millionen vorhanden sind.


Ausgleichsflächen werden nicht fachmännisch angelegt, das Bewusstsein für heimische Produkte fehlt und Mostereien stehen vor der Ungewissheit, wie lange in Zukunft noch Interesse an Apfelsaft, gepresst aus heimischem Obst, besteht.


Deshalb ist es unser Anliegen, die an Streuobst-Interessierten miteinander ins Gespräch zu bringen und ein gesteigertes Bewusstsein in der Region für die Streuobstwiesen und die Streuobst-Produkte zu erreichen.


Ein wichtiger Schritt dahin ist die Produktion von Saft und veredelten Produkten mit Regional-Label.


Wenn Sie sich auch an der Planung und Umsetzung des Vorhabens beteiligen möchten, können Sie sich hier melden.

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