Besonders sehenswert

Wenn Sie im Schwäbischen Donautal unterwegs sind, sollten Sie sich diese Highlights im Landkreis Neu-Ulm nicht entgehen lassen.

Blick auf die Klosterkirche Oberelchingen im Landkreis Neu-Ulm

Klosterkirche Oberelchingen

Majestätisch über dem Donautal thront die Klosterkirche St. Peter und Paul auf dem „Heiligen Berg“ in Oberelchingen. 1142 als Abteikirche der Benediktiner erbaut, wurde sie von Joseph Dossenberger im 18. Jahrhundert im Stil des Frühklassizismus umgestaltet. Sehenswert ist der nach alten Unterlagen neu angelegte Klostergarten.

Klosterkirche Maria Himmelfahrt Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm

Prämonstratenserkloster Roggenburg

Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Roggenburg mit ihren 70 Meter hohen Türmen wurde in der Blütezeit des Klosters von 1752 bis 1758 nach den Plänen von Simpert Kraemer errichtet und gilt als eine der bedeutendsten Bauten des Rokoko in Schwaben. Einzigartig ist die reiche Innenausstattung. Im Klostermuseum wird die Geschichte des Klosters lebendig.

Blick auf das Vöhlinschloss in Illertissen im Landkreis Neu-Ulm

Stadt Illertissen

Wahrzeichen der Stadt Illertissen ist das prächtige Renaissanceschloss der alten Kaufmannsfamilie Vöhlin hoch über der Iller. Das Schloss beherbergt das Bayerische Bienenmuseum und das Heimatmuseum. Der 1604 von Christoph Rodt geschaffene Hochrenaissance-Altar in der Pfarrkirche gehört zu den bedeutendsten seiner Zeit im süddeutschen Raum.

Fugger- und Neuffenschloss Weißenhorn

Stadt Weißenhorn

1160 gegründet, hat sich die Stadt Weißenhorn ihr mittelalterliches Erscheinungsbild erhalten. Zeugen der herrschaftlichen Vergangenheit sind das Neuffen-Schloss und das Fugger-Schloss. Das Weißenhorner Heimatmuseum beim Oberen Tor besitzt eine der reichsten volkskundlichen Sammlungen Schwabens.

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