Keltische Spuren

 

 

 

 

 

Römerzeit

 

 

 

 

 

 

Die Habsburger

 

Über die Geschichte des Landkreises Günzburg

Das Gebiet war schon in der Keltenzeit relativ dicht besiedelt. Davon zeugen die teilweise noch gut erkennbaren Reste von Viereckschanzen und Hügelgräbern. Es wurden aber sogar auch noch ältere Spuren menschlicher Anwesenheit aus der Jungsteinzeit im Gebiet des Landkreises gefunden.

 

Auch aus der Römerzeit sind Spuren im Landkreis vorhanden. Am bekanntesten dürfte aus dieser Zeit sein, dass Günzburg um das Jahr 77 n. Chr. als Kastell Guntia von den Römern zur Verteidigung der Donaugrenze gegründet wurde. Die Ergebnisse der umfangreichen Ausgrabungen sind im Günzburger Heimatmuseum zu besichtigen.

 

Um das Jahr 1300 kamen nach Aussterben der Grafen von Berg große Teile des Gebiets, die nicht unter kirchlicher Herrschaft standen als „erledigtes Reichslehen“ in den Besitz des Hauses Habsburg. Diese Gebiete bildeten die nächsten 500 Jahre die vorderösterreichische Markgrafschaft Burgau.

 

Sehenswertes

Blick über das Schwäbische Donautal

Legoland Deutschland ist sicherlich das Highlight der Region. Aber nicht nur dort kann man "Bauklötze staunen." Sehenswert sind neben auch die vielen in der Epoche des Barock erbauten Kirchen und Klöster, die der Grund dafür sind, dass der Landkreis Günzburg und die angrenzenden Gebiete Schwäbischer Barockwinkel genannt wird. Die bekannteren Beispiele sind die Klöster Wettenhausen, Ursberg und Edelstetten, die Wallfahrtskirchen Allerheiligen und Maria Vesperbild, die Frauenkirche in Günzburg und die Stadtpfarrkirche St. Michael in Krumbach. Die Kirchen in den Dörfern sind oftmals aber nicht weniger beeindruckend als die größeren Bauwerke.

 

Einige ausgewählte Highlights finden Sie hier. 

 

Lassen Sie sich (ent-)führen! Spannende Gästeführungen für Groß und Klein.

Kinderführung mit Bauer Martin in Leipheim

Leipheim – Die Stadt der Güssen.

Ein Stadtrundgang mit „Bauer Martin“ aus dem 16. Jahrhundert
Eine Stadtführung durch Leipheim ist nicht einfach nur eine Stadtführung - sondern eine Zeitreise durch die Güssenstadt. Sie beginnt genau am 4. April im Jahre 1525. "Bauer Martin" aus dem 16. Jahrhundert entführt seine großen und kleinen Gäste in die Zeit des Mittelalters. Sein Erlebnisbericht von der großen Bauernschlacht am Biberhaken geht unter die Haut.

Bei speziell für Kinder zugeschnittenen Kinderführungen erfahren die jungen Besucher, wer die Güssen oder der Bauernjörg waren und wie die Menschen in seiner Zeit lebten.
Außerdem bietet "Bauer Martin" eine spezielle "Biberhakenführung" an. Er erzählt direkt am "Ort des Geschehens" über den Bauernaufstand und die Zusammenhänge.

 

 

Harfenklang im Schwäbischen Donautal

Harfenklang und Engelreigen

Wohl keine Epoche hat erfindungsreicher, wagemutiger und leidenschaftlicher gebaut als der Barock. Bauwerke von praller Lebensfülle und Lebensfreude prägen die Region, die sich stolz „Schwäbischer Barockwinkel“ nennt.
Entdecken Sie die wunderschönen Barockkirchen mit einer kunsthistorischen Expertin, die sie gleichzeitig mit ihren Harfenklängen verzaubert. Die Führung ist in einer der folgenden Barockkirchen möglich: Michael Kirche in Krumbach, Frauenkirche in Günzburg, Stephan Kirche in Deisenhausen, Ehemalige Damenstiftskirche in Edelstetten und Agatha Kirche in Ingstetten und dauert 45 Minuten.

Unser Tipp

Wenn Sie noch mehr zu den Gästeführungen im Schwäbischen Donautal erfahren möchten, dann klicken Sie doch einfach mal rein www.gaestefuehrer-schwaebisches-donautal.de.

Unsere zertifizierten Gästeführer freuen sich auf Sie!

Weitere Infos:

Regionalmarketing Günzburg GbR - Wirtschaft und Tourismus
An der Kapuzinermauer 1
89312 Günzburg
Tel.: 0 82 21 / 95 140
Fax: 0 82 21 / 95 145

www.familien-und-kinderregion.de

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