nachwachsende Rohstoffe

 

 

 

 Definition von KUP

 

 

 

 

  
 

Vorteile der Energiewälder

 

 

 

 

Forschungsprojekt

 

 

 

 

 
 

  

Werkzeugkoffer

Scouting

 

  
 

 

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Netzwerkbildung

 

 

  

 

 

 

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KUP Scout

Fossile Rohstoffe wie Heizöl werden immer knapper und teurer. Aus diesem Grund sind nachwachsende Rohstoffe unverzichtbar für eine nachhaltige Energieversorgung.

 

In der Region bietet sich Holz aus so genannten „Energiewäldern“ als alternativer Brennstoff an. Hierbei werden auf landwirtschaftlichen Flächen Bäume angepflanzt, deren Holz der Energieerzeugung dienen soll. Auf einem Hektar können somit jährlich Holz mit dem Brennstoffgehalt von umgerechnet 5000 l Heizöl angebaut werden.


Energiewälder besitzen auch noch weitere Vorteile. So werden dort Flächen extensiv bewirtschaftet, es entsteht ein neuer Lebensraum für Tiere, sie sind ein Förderer der regionalen Wirtschaft und die Energieerzeugung erfolgt CO2-neutral.


Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) und die Technische Universität München (TUM) haben das Projekt „KUP-Scout“ ins Leben gerufen. Das Projektziel ist es, einen Leitfaden für die Umsetzung von KUP in der Region zu entwickeln. Durch die Nutzung von Flächenpotentialen kann somit der Anteil erneuerbarer Energien erhöht werden. Wir von Donautal Aktiv stellen als Vermittler Kontakte zu den regionalen Akteuren her.

 

Flächenpotentiale werden mit einem Geographischen Informationssystem (GIS) berechnet und in Karten dargestellt. Dabei werden Ausschluss- und Eignungskriterien ebenso wie klimatische, bodenkundliche, topographische und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt (Scouting).

 

Damit die Wertschöpfung in der Region erhalten bleibt, werden dementsprechend logistische Konzepte entwickelt. Die Landwirte in der Region würden dann von langfristigen Abnehmerverträgen profitieren, während die Brennstoffabnehmer eine sichere Versorgung gewährleisten können (Logistik).

 

Wichtig ist auch die Akzeptanz bei den Beteiligten und der Gesellschaft. Deshalb werden Netzwerke und Informationsveranstaltungen ins Leben gerufen. Umfragen und Workshops sollen Aufschluss über eine bestmögliche Umsetzung der Vernetzung regionaler Akteure innerhalb der Wertschöpfungskette geben (Netzwerkbildung).


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